Wenn Nutten nicht bezahlen können
Sie nennt sich Myriam und ist stolz auf grosse Titten. Seit Monaten fahre ich sie jede Nacht vom Club nach haus, das sind immerhin 40 Euro mit Tipp. Myriam arbeitet in einem Club in Neuperlach, wohnt aber im Westen von München. Leider konnte sie die letzten drei Fahrten nicht bezahlen, die Wirtschaftskrise macht sich scheinbar auch im Horizontalgewerbe bemerkbar. Seit Wochen verlaufen sich nur noch sehr wenig Freier in das Etablissement wo die Liebesdienerinnen ihre nackten Titten schon an der Bar zur Schau stellen. Während ich früher schon mal etwas länger warten musste weil noch kurzfristig ein Freier sie mit Beschlag belegte ist sie zur Zeit immer schon pünktlich vor der Tür, sobald ich vorfahre.
Myriam ist meine Stammkundin weil sie es schätzt daß ich sie noch nie angebaggert oder nach ihren geilen Titten gegrabscht habe, so wie sie es von einigen anderen Taxifahrern schon erfahren musste. Heute Nachmittag hatte sie mich zu sich nach haus bestellt um die Schulden endlich zu bezahlen. Aber bereits als sie die Tür zu ihrem Appartement öffnete sah ich ihrer Nasenspitze an daß sie das Geld nicht hatte. Als Taxifahrer hat man einen Blick für sowas. Sie bot mir einen Platz auf dem Sofa an und setzte sich gegenüber in einen Sessel, nachdem sie mir einen Drink gemixt hatte. Mit großen unschuldigen Augen blickte sie mich offen an und gestand ihr Dilemma ohne Umschweife. Falls es mir recht sei würde sie einen Teil ihrer Schuld in Naturalien abarbeiten bot sie an, denn auch heute Nacht würde sie vermutlich zu wenig bares besitzen.
Verärgert stand ich auf und ging Richtung Tür als sie blitzschnell auf mich zukam und sich an mich schmiegte. Sie fing an zu weinen und bat um Entschuldigung. Das Weinen schüttelte sie am ganzen Leib durch und plötzlich hatte ich Mitleid mit ihr. Tröstend streifte ich ihr durchs Haar und versuchte sie wieder zu beruhigen. Sie kuschelte sich immer enger an mich und ihre grossen Titten auf meiner Brust zu spüren ließ mich nicht ganz unberührt. Eine verdächtige Beule in meiner Hose brachte das zum Ausdruck. “Und ich dachte schon Du stehst nicht auf mich” sagte sie während sie mit einer Hand an der Beule zu hantieren begann. Das war echt zu viel, denn schon zu lange hatte ich keine Frau mehr im Bett gehabt. Insgeheim verfluchte ich mich dafür aber jetzt wollte ich diese Schlampe ficken. Diesmal war es vorbei mit meiner Zurückhaltung und ich schlüpfte mit beiden Händen unter ihren Pullover um ihre Titten voll in den Griff zu nehmen. Mit tränenverschmiertem Gesicht lächelte sie mich jetzt an und begann damit meinen Heini auszupacken. Der Nachmittag hatte eine unerwartete Wende genommen und das sollte sich auch auszahlen. Ohne Zeitdruck verwöhnte mich Myriam nach allen Regeln der Kunst. Sie verstand ihr Handwerk.
Als ich sie in dieser Nacht abholte strahlte sie mich schon von Weitem an und kam auf mich zu um mir zu dagen daß heute einige Geschäftsleute da waren und sie bestens verdient habe. Im Auto steckte sie mir sofort einen Hunderter zu und als wir bei ihr ankamen bat sie mich noch einmal mit nach oben.